Krisenstimmung im Hause Stöger

Waren die Fans des 1.FC Köln nach der Verpflichtung von Peter Stöger noch skeptisch und zweifelten daran, dass er sich in der Karnevalsmetropole durchsetzen würde, läuft es derzeit beruflich hervorragend für den Wiener und das Umfeld hat ihn schon nach kurzer Zeit ins Herz geschlossen. Nun scheint seine Liebe zum neuen Arbeitgeber und der Stadt Köln aber negative Auswirkungen auf sein Privatleben zu haben.  


Schon in einigen Interviews vor dem offiziellen Karnevalsbeginn betonte der Fußballlehrer immer wieder die Wichtigkeit des Karnevals für Verein und Fans. Was für viele neutrale Beobachter befremdlich schien, könnte nun durch eine offensichtliche Vorliebe von Stöger für Verkleidungen eine Erklärung zu finden. Hat seine rote Haarpracht (siehe Foto) beim offiziellen  Karnevalsauftakt mit der Mannschaft noch viel Anklang gefunden, so treibt dieser scheinbare Fetisch mittlerweile seltsame Früchte.

Stöger kann sich nicht von Karnevalsoutfit trennen

Eine Nachbarin von Peter Stöger meldete sich diesbezüglich zu Wort und gab zu Protokoll, dass man Peter Stöger zuletzt nur noch mit seiner Pumuckl-Perücke gesehen habe. „Sogar wenn er in den Supermarkt fährt hat er die Perücke auf, ich habe ihn nun schon tagelang nicht mehr ohne gesehen“. Nachdem sich die Gerüchte mehrten, Stöger könnte sich nicht mehr von seinem Karnevalsoutfit trennen, richtete sich seine Lebensgefährtin Ulli an die Presse:

„Es ist einfach unerträglich! Peter läuft nur mehr in seinem Kostüm durch die Wohnung und vor allem von seiner Perücke will er sich nicht trennen. Mehrmals konnte ich ihn nur durch langes auf ihn Einreden daran hindern, nicht damit zum Training zu fahren. Nicht auszudenken, was sich die Spieler denken würden wenn er damit am Trainingsgelände aufkreuzt!“.

Pumuckl-Perücke führt zu Beziehungsproblemen

Eine Freundin des Paares packt zudem aus und spricht von Problemen in der Beziehung der beiden. Es sei doch „wenig überraschend, dass auch das Liebesleben darunter leidet, wenn man den Partner nur mehr im Pumuckl-Outfit zu Gesicht bekommt“ gibt sie zu Protokoll. Ob und wie lange das noch gut gehen kann sei zum aktuellen Zeitpunkt schwer zu beurteilen, „ewig lässt sich Ulli das aber sicher nicht gefallen“, so die Insiderin weiter. Bleibt zu hoffen, dass der sportliche Höhenflug und die Verbundenheit des Wieners zu seiner neue Wahlheimat nicht zu ernsthaften Konsequenzen für sein Privatleben führen.



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